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Alban Uzoma Nwapa wuchs mit Musik von Fela Kuti und James Brown auf. Er stammt aus einer Familie mit zehn Kindern aus Oguta im heutigen Bundesstaat Imo in Nigeria und emigrierte mit 18 Jahren nach Schweden. [1] Im Alter von 23 Jahren begann er in Stockholm Zahnmedizin zu studieren. Um sich sein Universitätsstudium zu finanzieren, arbeitete er als DJ in der überregional bekannten Stockholmer Diskothek Alphabet Street. Sein Stil machte ihn schnell über die Diskothek hinaus bekannt, denn er pflegte über die von ihm aufgelegten Platten einen eigenen Sprechgesang zu legen.

Alban beendete sein Studium und eröffnete eine eigene Zahnarztpraxis. Trotzdem behielt er seine Anstellung als DJ als Nebenerwerb.

1990 traf er Denniz PoP vom schwedischen Schallplattenlabel SweMix, mit dem er seine erste Single Hello Afrika aufnahm. In Anlehnung an seinen bisherigen Beruf nahm er den Künstlernamen Dr. Alban an. Das im Herbst 1990 erschienene Album Hello Afrika verkaufte sich weltweit etwa eine Million Mal.

1992 wurde dieser Erfolg noch übertroffen: Die Single It’s My Life landete in Deutschland auf Platz 1 der Charts und verkaufte sich ca. 1,6 Millionen Mal, während vom Album One Love über 1,7 Millionen Exemplare abgesetzt wurden.

Besonders in der ersten Hälfte der 1990er Jahre war er mit seinen Hits Stammgast in den internationalen Hitparaden. Alles in allem blickt Dr. Alban auf weltweite Verkäufe von über 5 Millionen Alben sowie über 6 Millionen Singles zurück. Mit Hits wie Hello Afrika (1990), No Coke (1990), It’s My Life (1992), Sing Hallelujah (1993) und Look Who’s Talking (1994) gehörte er zu den erfolgreichsten Interpreten des Dancefloor.

Dr. Alban ist der Onkel von Ricarda Wältken, einem Mitglied der ehemaligen Band Tic Tac Toe.

Alban Nwapa lebt mit seiner schwedischen Frau und seiner Tochter in Stockholm.


http://www.dralban.net

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